[Anime] La Corda D'Oro: Primo Passo

Ich hatte Lust das ganze hier auf den Samstag zu verlegen. Deswegen wird es nun immer Samstags einen Anime-Post geben. Zu dem muss ich mal gucken was ich mache, denn so langsam gehen mir doch etwas die Animes aus, die ich bereits gesehen habe. Ihr könnt mir also gerne Vorschläge zu schon beendeten Serien machen :3


Kahoko Hino ist eine reguläre Schülerin der Seiso Academy, einer High School, die eine sehr berühmte Musiksonderabteilung hat. Als sie wieder einmal zu spät zur Schule kommt, sieht sie eine kleine Fee namens Lili. Diese ist total begeistert, dass Kahoko sie sehen kann, denn das bedeutet, dass in ihr ein latentes Musikgenie schlummern muss. Bis jetzt hatte Kahoko mit Musik jedoch nichts am Hut. Lili gibt ihr deshalb eine magische Violine, auf der jeder gut spielen kann und meldet Kahoko für den schulinternen Musikwettbewerb an.

An dem Wettbewerb nehmen die besten Schüler des Musikbereiches teil und es erregt sehr viel Aufsehen, dass eine reguläre Schülerin an diesem Wettbewerb teilnehmen soll, da er ein hohes musikalisches Level hat. Kahoko weiß selbst nicht, wie sie in dieses Schlamassel geraten konnte, doch durch die magische Violine ist sie in der Lage mit den Anderen mitzuhalten. Nach und nach entdeckt sie die Musik für sich und entwickelt eine Leidenschaft, mit der sie nicht gerechnet hat.

Nach und nach lernt sie, dass es in der Musik um viel mehr geht als nur Noten perfekt auf seinem Instrument spielen zu können und sie bewundert die Einstellungen ihrer Konkurrenten. Die Gruppe wächst immer weiter zusammen und stellt sich gleichzeitig dem Wettbewerb.
(Quelle: aniSearch)


Heute mal wieder ein Musik-Otome-Anime. Ich habe ihn kurz nach dem ich Uta no Prince-sama gesehen habe, geschaut. Ich wollte nämlich gerne noch einen Anime sehen, in dem es um Musik ging und ich muss sagen, dass mir hier die Story etwas besser gefallen hat als bei UtaPri, auch wenn sie jetzt nicht so
Ryoutaru Tsuchiura
berauschend ist. Es ist eben ein Anime, der auf einem Otome-Game beruht. Ich glaube, die sind immer etwas schwer in einen Anime umzusetzen, da man in diesen Spielen ja eigentlich einen Jungen auswählen kann und sich die Geschichte in eine bestimmte Richtung entwickelt.
Wie dem auch sei. Da ich ein kleiner Klassik-Fan bin, mochte ich es natürlich sehr die Musik, die gespielt wurde. Und da ich noch ein größerer Fan von Klaviermusik bin war mein Liebling natürlich Ryoutaru Tsuchiura. Er war der einzige von den Jungs, der Klavier spielte. Aber mein absoluter Liebling ist Kazuki Hihara. Ich finde ihn einfach unglaublich niedlich. Wie die anderen auch, empfindet er natürlich etwas für die Protagonistin, aber er zeigt es etwas offener als die Anderen.
Kazuki Hihara
Trotzdem kann ich ihn mir einfach nicht mit Hino zusammen vorstellen. Allerdings gibt es auch in diesen Anime einen Charakter den ich überhaupt nicht leiden kann und dem ich gerne ein ums andere Mal den Hals ungedreht hätte. Ich spreche von Azuma Yunoki. Dieser Kerl ist mir absolut unsympatisch. Ich war immer froh, wenn er nicht aufgetaucht ist. Nach den regulären 25 Folgen gibt es noch eine 26. Folge. Ein Special, was knapp 30 Minuten geht und erzählt, was sie alle zusammen so erleben, während sie im Sommer-Trainingcamp sind. Hino verbringt mit jedem der Charakter ein bisschen Zeit, aber im Grunde passiert nicht wirklich etwas besonderes. Dann gibt es noch zwei OVA (Original Video Animation). Auch hier nichts wirklich besonderes. Hier wird erzählt, wie es nach dem Musikwettbewerb weiter geht. Tauchen drei neue Charaktere auf. Der Schulleiter Akihiko, der schroffe Kerl Etou und der Austauschüler Aoi Kaji. Wobei letzterer sehr von Hino angetan ist, da er sie einmal hat spielen hören. Das Special fand ich noch ganz gut, aber die OVAs nicht so.
Azuma Yunoki
Ich fand sie irgendwie ein bisschen unnötig und mir persönlich kam es so vor, als hätte man sie nur gemacht, damit man diese drei Charakter hinein packen konnte.
Wie dem auch sei. An und für sich ist  La Corda D'Oro: Primo Passo kein schlechter Anime. Der Zeichenstil ist ganz hübsch und die meisten Charakter sind auch sympatisch. Also wenn man wie ich klassische Musik mag und auch ein paar süßes Boys dazu haben will, dann kann ich diesen Anime wirklich empfehlen. Die Specials muss man sich nicht unbedingt ansehen, finde ich zumindest. Aber wenn man natürlich mehr von Hino und den Anderen sehen will, kann man sie sich natürlich anschauen.






Bis denne
euer Häschen

Digimon Treffen in Düsseldorf

Ja, heute gibt es noch einen Eintrag. Eigentlich möchte ich mit diesem Post nur kurz auf den Blogpost einer Freundin von mir hinweisen, in den es um ein Digimon Treffen in Düsseldorf geht. Den Eintrag findet ihr hier. Dort findet ihr alle wichtigen Informationen, wann genau das statt findet und das alles. Ich hoffe, dass doch einige Leute kommen und wir einen schönen Tag haben werden. Ich freue mich schon sehr darauf. Vielleicht sieht man sich ja.




Bis denne
euer Häschen

[Anime] Tokyo Ravens

Ich habe beschlossen, dass ich jede Woche über einen Anime schreiben werde. Heute einen, den ich erst vor kurzem gesehen habe.

Harutora stammt aus einem Zweig der Tsuchimikado-Familie, welche mittels Onmyoudou-Techniken die immer wieder auftretenden bösen Spirits vernichtet. Er selbst jedoch verfügt nicht über die Fähigkeit deren übernatürliche Energie zu sehen, weshalb er ein Leben als normaler High School Schüler führt. So verhält es sich zumindest, bis eines Tages Natsume auftaucht, seine Kindheitsfreundin und zukünftiges Oberhaupt der Tsuchimikado-Familie. Durch sie nimmt sein bisher normales Leben eine jähe Wendung.
(Quelle: aniSearch)






Wieder mal ein Anime, den ich erst einmal nur wegen dem Cover ausgesucht habe und mir dann auch die Story zusagte. Ich muss sagen, ich mag Animes bei denen es etwas um das Übernatürliche geht. Zwar ging es für meinen Geschmack etwas zu schleppend voran, bis endlich etwas spannendes passierte. Vielleicht lag es aber auch einfach nur an mir.
Obwohl es bei mir wirklich sehr selten vorkommt, dass ich einen Charakter wirklich hasse, so gab es in Tokyo Ravens doch jemanden, den ich hasste. Die gute Suzuka Dairenji. Schon als ich sie im Opening sah wusste ich, dass ich die Kleine nicht mag. Allerdings kann ich nicht genau sagen, warum das so ist. Es ist einfach ihre Art und ihr Benehmen das mich extrem ankotzt. Neben ihr gab es noch einen Charakter den ich nicht sonderlich gut leiden konnte. Kyouko Kurahashi. Sie ging mir irgendwie einfach auf den Keks. Mein Liebling hingegen war Touji Ato. Er ist einfach nur cool <3
Wie dem auch sei. Toyko Ravens ist ein schöner Anime, der mich gegen Ende hin mehr als nur einer laut WTF sagen ließ. Das Ende ist ziemlich offen und man weiß nicht ganz genau, was jetzt eigentlich los ist. Ich hoffe sehr auf eine zweite Staffel, auch wenn ich hier und da gehört habe, dass es keine geben soll. Ich werde hoffen.

 
Suzuka Dairenji, Kyouko Kurahashi und Touji Ato


Und damit Tschöö
Euer Häschen